ifaa-Fachkolloquium "Arbeits- und prozessorientierte Digitalisierung" vom 5.-6. Juni 2019 in Essen

Was brauchen Unternehmen, wenn digitale Lösungen erfolgreich (weiter-)entwickelt und eingeführt werden? Wie werden Beschäftigte frühzeitig einbezogen? Welche Anforderungen werden an technische Systeme gestellt, damit Arbeitsaufgaben und Prozesse gleichermaßen unterstützt werden, Unternehmen wie Arbeitnehmer davon maximal profitieren?

Im diesjährigen ifaa-Fachkolloquium lernen Sie die Herangehensweisen der am Forschungsprojekt APRODI beteiligten Unternehmenspraktiker und ihrer wissenschaftlichen Begleiter kennen und diskutieren die bisher gesammelten Erfahrungen. In verschiedenen Workshops haben Sie Gelegenheit, mit Unternehmensvertreter/-innen sowie Wissenschaftler/-innen Methoden zu diskutieren und aktiv mitzugestalten.

Termin:
05.-06. Juni 2019

Veranstaltungsort:
Oktogon — Zeche Zollverein
Gelsenkirchener Str. 181
45309 Essen

Programm:
Das Programm finden Sie hier zum Download.

Das Fachkolloquium wendet sich an Fach- und Führungskräfte, Betriebsräte, Vertreterinnen und Vertreter der Sozialpartner, an Kammern und Branchenverbände sowie an Forschende.

Anmeldung:
Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung jedoch erforderlich. Ihre Anmeldung nimmt entgegen:

ifaa - Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e.V.
Frau Karin Lieb
Tel.: 0211 54 22 63 -16
E-Mail: k.lieb@ifaa-mail.de

Über APRODI − Arbeit- und prozessorientierte Digitalisierung:
Wie können unterschiedliche arbeitsbezogene Informations- und Nutzungsanforderungen bei der Einführung neuer IT-Technologien durch geeignete Unterstützungsmaßnahmen und eine Beteiligung der Nutzer in Einklang gebracht werden? Mit dieser und weiteren Fragen beschäftigt sich das vom BMBF geförderte Projekt APRODI.

Dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit. Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ (Förderkennzeichen: 02L15A 040 - 046) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut.


Veröffentlicht am 10.04.2019/ Foto: Fotolia, alphaspirit