Mäander-Modus (MIF): Gebräuchlicher Mikroverfilmungs-Modus: spaltenweise Anordnung der Bilder auf Mikrofilm abwechselnd von oben nach unten und von unten nach oben. Dieser Modus wird in der Regel bei à „Schrittschaltkameras“ verwandt. Siehe auch: à „Sägezahn-Modus“.

Magnetspeicher (DV): Große Gruppe von Speichern, die Signale aufgrund magnetischer Eigenschaften bestimmter Substanzen aufnehmen, erhalten und wieder abgeben können. Dabei ist die Überschreibbarkeit eine charakteristische Speichereigenschaft (z. B. Magnetband, Magnetplatte, Diskette).

Markierungsleser (DV): Leseeinrichtungen, die lediglich Markierungen auf Markierungsbelegen optisch oder elektrisch erkennen, wobei die Lage der Markierung eine automatische Codezuweisung enthält.

Master [engl., Lehrmeister) (DV): 1. Ausgangsversion einer Preßvorlage zur Vervielfältigung von optischen Speichern (CD-ROM Erstellung). 2. Grundversion des Datenträgers von Programmen oder Daten, von dem Kopien angefertigt werden. Auch als „Master disk“ bezeichnet für Originaldiskette eines Programmpakets. 3. Anderes Wort für einen übergeordneten Hauptrechner im Systemverbund.

Masterindex (MIF): Gleichbedeutend mit à „Generalindex“.

Mastering (DV, UEL): Verfahren zur Erstellung einer CD-ROM- oder CD-Masterplatte durch Beschreiben der Platte mit der zu speichernden Information.

Match, Best Match [engl., Übereinstimmung, beste Übereinstimmung] (GEN, DV): „match“: Bezeichnung für absolute Übereinstimmung bei Vergleichsoperationen; „best match“: höchstes Maß an Übereinstimmung bei mehreren Operationen. In der elektronischen Bildverarbeitung und Mustererkennung wird „best match“ als Maß der Ähnlichkeit beim Vergleich mehrerer Objekte benutzt.

Matrix (DV): Jede Anordnung beliebiger Elemente in Spalten und Zeilen. In der Bildtechnik: Anordnung von Bildpunkten (à „Pixel“) in regelmäßigen Zeilen und Spalten in einer X/Y-Matrix. Ein Bildpunkt wird durch seine Position in dieser Matrix und seinen Wert definiert. Die Abstände der Pixel auf der X-Achse und der Y-Achse müssen nicht gleich sein.

Matrixdrucker (DV): Siehe: à „Drucker“.

Maus (DV): Eingabegerät für à „Personal Computer“ zur Vereinfachung der Bedienung. Wird von Hand auf einer ebenen Unterlage bewegt, wobei richtungsabhängig von einer sich drehenden eingebauten Kugel Impulse ausgehen. Diese bewegen einen meist als Pfeil auf dem Bildschirm dargestellten Anzeiger, den à „Cursor“ auf jeden beliebig gewünschten Punkt. Zusammen mit den Tasten der Maus und entsprechenden Programmen kann der Benutzer z. B. Flächen auf dem Bildschirm für die weitere Bearbeitung kennzeichnen oder Befehle eingeben, indem er bestimmte Symbole oder Symbolfelder ansteuert und dann eine Taste drückt.

Mega- (DV, MES): Vorangestelltes Präfix bei (Maß-)Einheiten mit der Bedeutung des Millionenfachen (x106) einer Einheit.

Mehrbreiten-Code (DV): Ein Strichcode, der mehr als 2 verschiedene Modulbreiten hat. Normalerweise ist den schwarzen Strichen (Balken) und den Zwischenräumen gemeinsam, daß sie die festgelegte (einzige) Modulbreite oder ein Vielfaches von ihr haben. Siehe auch: à „Modul“.

Microfiche [engl., Mikroblatt] (MIF): Engl. Bezeichnung für à „Mikroplanfilm“.

MIDI [„Musical Instrument Digital Interface“] (DV, UEL): Standardisierte serielle Schnittstelle zur Verbindung von à „Synthesizern“, Musikinstrumenten und Computern, die sowohl die erforderliche Schaltungstechnik als auch die Codierung von Klangereignissen und deren Übertragung über MIDI-Ports zwischen MIDI-Geräten beschreibt. Die MIDI-Ports sind Ein-/Ausgabekanäle der MIDI-Geräte, über welche die MIDI-Nachrichten übertragen werden. In diesen Nachrichten sind die Sound-Charakteristiken, wie Tonhöhe, Klangbild, Anschlagdynamik („Pitch“), Lautstärke und Instrumentenart digital als Bytes mit je 8 Bit codiert.

Mikrofilm (MIF): Weitverbreitetes und wirtschaftliches Archivierungsmittel zum Aufbringen, Speichern und Wiedergewinnen von Informationen in Form von alphanumerischen, digitalen oder grafischen Daten in z. T. erheblich verkleinertem Maßstab. Die Aufzeichnung der Informationen erfolgt fotografisch (konventionell) oder durch à „COM-Recorder“ bzw. à „Mikrofilm-Plotter“. Gängige Filmformate sind 16 mm- und 35 mm-Rollfilm bzw. 105 mm-Mikroplanfilm, sowie mehrere größere Formate.

Mikrofilm-Datenkarte (MIF): Datenkarte, die ein 35 mm-Mikrofilmbild enthält bzw. aufnehmen kann (siehe DIN 19053). Man unterscheidet: 1. Kamerakarte: Filmkarte mit bereits vor der Belichtung einmontiertem Silberfilm (Silberhalogenid-Verfahren). 2. Filmdatenkarte: Kamerakarte mit aufgebrachtem Lochcode und/oder computerlesbarem „OCR“-Text (Kopfleiste oder Volltext) und/oder à „Barcode“. 3. Duplikatkarte (Kopierkarte): Karte mit einmontiertem à „Duplikatfilm“ (à „Diazofilm“). 4. Montagekarte: Karte zur nachträglichen Montage von belichteten Mikrofilmen. 5. Taschenkarte (Microsealkarte): Filmdatenkarte, bei der Filmbild durch beidseitig aufgebrachte Folie gehalten und geschützt wird. Siehe auch: à „Mikrofilmlochkarte“.

Mikrofilmjacket (MIF): Mikrofilmtasche aus durchsichtiger Folie mit Trennstegen, die zum Schutz beim Hantieren und zur Aufbewahrung von Mikrofilmen dient. Es gibt Mikrofilmjackets für alle Filmformate. Siehe: à „jacket“, à „Jacketieren“.

Mikrofilmkarte (MIF): Siehe: à „Mikrofilm-Lochkarte“, à „Mikrofilm-Datenkarte“.

Mikrofilm-Lochkarte (MIF): Lochkarte, auf der die ersten 52 Spalten wie bei Lochkarten üblich, benutzt werden können. Im rechten Teil ist ein Ausschnitt freigehalten, in den ein Mikrofilmstreifen einmontiert werden kann. Siehe auch: à „Mikrofilm-Datenkarte“.

Mikrofilm-Plotter (MIF): An einen Rechner angeschlossener Spezialplotter, der mittels eines extrem feinen Laserstrahls (2-3 pm) direkt auf Mikrofilm zeichnet. Der Umweg über Papier wird vermieden, was der Qualität der Aufzeichnung z. B. bei vom Mikrofilm stark zu vergrößernden technischen Unterlagen sehr zugute kommt.

Mikrofilmtasche (MIF): Siehe: à „Jacket“.

Mikrografie (MIF): International gebräuchlicher Sammelbegriff für die gesamte Mikrofilmtechnik und deren Anwendung. Zweck ist die hoch verdichtete Speicherung von Informationen in Form von Text, Grafik oder Bild auf Mikrofilm und seine Nutzung als Arbeits- und Archivierungsmedium. Die Mikrografie umfaßt fotografische Kameraaufnahmeverfahren, sowie computergesteuerte Aufzeichnung von Daten und Grafiken mittels à „COM-Anlage“ oder à „COM-Plotter“, das besondere Filmmaterial und seine Verarbeitung (à „Entwicklung“), Lese- und Rückvergrößerungsgeräte bis hin zu den rechnergesteuerten à „Retrieval“-Systemen.

Mikroperforation (BÜR, DV): Sehr feine Perforation bei Schnelltrennsätzen. Sie besteht aus sehr feinen, dicht nebeneinander liegenden Schnitten und ergibt eine besonders rückstandsarme Kante. Mikroperforation sollte benutzt werden, wenn eine automatische Erfassung mit Stapeleinzugsscannem beabsichtigt ist, da bei herkömmlicher Perforation die Gefahr des Ausreißens von Rändern und damit des Schiefziehens gegeben ist.

Mikroplanfilm [engl.:"Microfiche“] (MIF): Der Mikroplanfilm (105 mm x 148 mm) ist eine Form von Mikrofilm, bei dem die Bilder zeilenweise nebeneinander und reihenweise untereinander angeordnet sind. Anstelle einiger Zeilen kann ein mit bloßem Auge lesbarer Titel (à „Eyeball-Zeichen“), gfs.mit Codierung (z. B. für Archivzwecke, zur Steuerung der Nachverarbeitung) aufgenommen sein. Nach DIN 19054 gängige Verkleinerungsmaßstäbe der Abbildungen sind: 1 : 24, 1 : 42, 1 : 48, 1 : 72 u. a.

Mikroprozessor (DV): Siehe: à „Prozessor“, à „Pentium“, à „Pentium MMX“.

Mikropublikation (MIF): Verbreitung von Informationssammlungen auf Mikrofilm.

Mikroverfilmung (MIF): Vorgang des Verkleinerns und Übertragens von fotografisch abbildbaren Dokumenten (Schriftstücken, Zeichnungen, Plänen usw.) auf Mikrofilm (konventionelle Mikroverfilmung) oder alternativ durch à „COM-Anlagen“, wobei die Computerdaten ohne Zwischenspeicherung auf Papier unmittelbar auf Film ausgegeben werden. Siehe auch: à „COM-Verfilmung“.

MIME [„Multipurpose Internet Mail Extensions“] (DFV): Eine Erweiterung des e-Mail-Dienstes mit Möglichkeiten der Übermittlung von Sonderzeichen, Multimedia-Daten und ganzen Dateien bei Mails im à „Internet“. Siehe: à „e-Mail“.

MIPS [„Mega Instructions Per Second“]: Maßzahl zur Definition der Leistungsfähigkeit eines Computers. Die MIPS-Zahl definiert die Anzahl der durchnittlich pro Sekunde abgearbeiteten Millionen Befehle eines Prozessors. Sie ist geeignet zum Vergleich von Rechnern mit annähernd gleichem Instruktionsvorrat und gleicher Architektur.

MIS [„Management Information System“] (DV): Bezeichnung für Programmpakete, die aus den Daten des Betriebsgeschehens von Unternehmen für das Management wichtige Informationen zur direkten Abfrage aufbereiten.

MOD [„Magneto Optical Disk“] (DV): Begriff für eine löschbare und wiederbeschreibbare optische Platte.

Modem [„Modulator/Demodulator“] (DFV, DV): Um Daten zwischen Computern über nur für analoge Wechselströme geeignete Telefon-Wähl- oder -Stand-Leitungen übertragen zu können, müssen die digitalen Informationen des sendenden Computers für die Übertragung in amplituden-, frequenz- oder phasenmodulierte Wechselstromfrequenzen umgewandelt und beim empfangenden Computer wieder in digitale Informationen zurückverwandelt werden. Man spricht von „Modulation“ bzw. „Demodulation“ von Wechselstromfrequenzen. Dieses ist die wesentliche Aufgabe der mit dem Kunstwort „Modem“ bezeichneten Übertragungsgeräte. Zuverlässig sind Übertragungsgeschwindigkeiten von 300 bis 19200 bit/sec auf normalen Leitungen möglich. Spezielle weitere Übertragungsverfahren erlauben auch höhere Datenraten, jedoch sind diese wesentlich abhängig von der Qualität der Leitungen. Verschiedene Methoden des Hinzufügens redundanter Datenbits beim Senden und deren kontrollierter Verarbeitung beim Empfang senken die Gefahr der Datenverfälschung oder des Datenverlustes bei der Übertragung ganz erheblich. In Verbindung mit geeigneter Kommunikationssoftware gestatten „intelligente“ Modems neben dem Senden und Empfangen von Daten auch Funktionen wie Wählen, Wahlwiederholung, Anrufbeantwortung, sowie computergesteuerten Faxbetrieb. Siehe: à „CCITT-V-Serie“, à „CCITT-X-Serie“.

Modul (DV, BÜR): Teil eines Ganzen. 1. In der Datentechnik Bau- oder Funktionsgruppen (à „Hardware“ und à „Software“), die über definierte Schnittstellen zu einem System zusammengefügt sind. 2. Bezogen auf den à „Barcode“ (à „Strichcode“) wird das schmalste Element als Modul bezeichnet: Striche und Lücken haben entweder die Breite eines Moduls oder ein Mehrfaches davon.

Monitor (DV): Bildschirm-Gerät zur Anzeige der vom Video-Adapter eines Computers erzeugten Bildsignale, bestehend aus eine, gegenüber einer Fernsehröhre, mit höherer Punktrasterdichte versehenen Farbbildröhre (à „CRT“), der Elektronik und dem Gehäuse. Über Kabel ist der Monitor mit dem Video-Adapter verbunden. Die Bildwiederholfrequenz ist meist höher als bei normalen Fernsehern. Man erreicht dadurch ein flimmerfreieres Bild. Art und Qualität dargestellter Zeichen und Grafik ist ausschließlich von der Leistungsfähigkeit des Video-Adapters (Grafikkarte) abhängig. Siehe auch: à „VGA“, à „SVGA“, à „XVGA“, à „Grafikkarte“, à „TFT“, à „DualScan“.

MOS [„Metal Oxide Semiconductor“] (DV): Die MOS-Technik, auch „Metalloxid-Halbleiter“- oder „Metalioxid-Silizium“-Technik genannt, ist eine wichtige Technologie bei der Herstellung integrierter Schaltungen. Varianten dieser Technologie sind die „NMOS“-(N-Kanal-MOS) und „PMOS“-(P-Kanal-MOS), sowie die à „CMOS“-Technik. Eine modernere Alternative mit noch höherer Schaltgeschwindigkeit bei geringerer Packungsdichte ist à „BiCMOS“.

MPEG [„Motion Pictures Expert Group“] (NOR): Diese Gruppe ist innerhalb der à „ISO“ verantwortlich für die Erarbeitung weltweiter Standards zur Kompression von digitalisierten Bewegtbildern. Das „MPEG“-Verfahren steht im Wettbewerb zur à „CCITT Gruppe 6“- und à „DVI“-Kompression. Siehe auch: à „JPEG“.

MPF (MIF): Abkürzung für à „Mikroplanfilm“.

MS-DOS [„Microsoft Disc Operating System“] (DV): Weitverbreitetes Betriebssystem der Firma Microsoft für Personalcomputer.

MS-WINDOWS (DV): Bedienungsfreundliche grafische Benutzoberfläche auf PCs; Hersteller ist die Firma Microsoft. Sechs Versionen von Windows bauten auf à „MS-DOS“ auf. Inzwischen wird „Wndows 95“ als selbstständiges Betriebssystem angeboten.

Multicharacter-Font (DV): Im Gegensatz zu einem Standard-Font (à „Font“), in dem jedes Zeichen einzeln mit seinen verschiedenen Ausprägungen (Größe, fett, kursiv, Schatten etc.) enthalten ist, berücksichtigt ein Multicharacter-Font auch à „Ligaturen“ und andere zusammengesetzte Zeichen (z. B. Kombination eines Zeichens mit hochgestellter Zahl u. ä.).

Multimedia [engl., etwa: viele Medien] (DV): Multimedia bezeichnet die aufeinander abgestimmte Kombination von Text, Grafik, Video, grafischer Animation, Ton und Sprache auf geeigneten PCs oder kleineren Rechnern, deren entsprechende Ausrüstung möglichst dem „MPC-Standard“ (Multimedia-PC-Standard) der einschlägigen Hersteller entsprechen sollte. Das Verfahren eignet sich besonders für Präsentationszwecke, nimmt aber durch fortschreitende Entwicklung moderner Medien-Technologien an Bedeutung ständig zu. Die heute bereits auf Multimedia-CD-ROMs im Handel befindlichen Informationssammlungen vermitteln in Form von Text, Grafik, Bild- und Videosequenzen sowie Sprache und Musik umfangreiches Wissen aus allen Bereichen des täglichen Lebens. Interaktives Fragestellen ermöglicht gezielten Zugriff auf die Wissensdatenbanken. Stark verbreitet auch im Unterhaltungssektor mit realistisch gestalteten Spielen oder Simulatoren.

 

Nachkalkulation (BWL): Nachkalkulation ist die nachträgliche Überprüfung einer Kalkulation aufgrund tatsächlichen Kostenanfalls. Überprüft werden im Zuge der Nachkalkulation bestimmte Kostenträger oder Produktkalkulationen. Es kann aber auch überprüft werden, inwieweit eine geplante Investition, ein neues Verfahren oder ein Projekt in dem ursprünglich geplanten Kostenrahmen geblieben ist.

Nadeldrucker (DV): Siehe: à „Drucker“.

Navigieren (DV): In bestimmten Bürokommunikations-Systemen Durchlaufen der Baumstruktur, um zu dem gewünschten Objekt zu gelangen. Alternative zum Suchen mit Hilfe von Suchkriterien.

NCI [„Non Coded Information“ (DV): Informationen in nicht codierter Form, wie z. B. die Folge abgetasteter Bildpunkte beim Scannen einer Vorlage. Gegensatz zu à „CI“ („Coded Information“).

Negativ-Film (FOT, MIF): Ein Film nach fotografischer Belichtung (Fotografie) und durchgeführter à „Standard-Filmentwicklung“ zeigt gegenüber den ursprünglichen Originalvorlagen negative Abbildungen, d. h. helle und dunkle Bildelemente bei Schwarzweiß-Filmen erscheinen vertauscht bzw. bei Farbfilmen werden die Odginalfarben durch ihre Komplementärfarben dargestellt. Eine erneute Tonwerteumkehr beim Kopieren auf Papier bewirkt dann ein tonwerterichtiges Bild. Konventionell aufgenommene Mikrofilme zeigen nach der Standard-Entwicklung helle Bildelemente auf dunklem Hintergrund. Bei Aufzeichnung durch Kathoden- oder Laserstrahl in à „COM-Anlagen“ und Standard-Filmentwicklung sind jedoch die Bildelemente geschwärzt (=belichtet) und der Hintergrund hell (=nicht belichtet). Um den gebräuchlichen Mikrofilm mit hellen Bildelementen auf dunklem Hintergrund zu erhalten, müssen COM-aufgezeichnete Filme durch à „UmkehrFilmentwicklung“ verarbeitet werden.

Netscape Navigator (DV, DFV): Von Netscape entwickelter à „WWW-Browser“ für das à „Internet“.

Netzwerk (DV): Eine Zusammenschaltung von Systemelementen, wie Rechnern, Datenstationen, Vermittlungseinrichtungen über private und öffentliche Leitungen zum Zwecke der Kommunikation. Siehe auch: à „LAN“, à „ISDN“.

Neuronale Netze (DV): Eine Forschungsdisziplin, die sich u. a. mit den fehlertoleranten Methoden zur Informationsrückgewinnung befaßt: ungefähre, also im digitalen Sinn fehlerhafte, Eingaben führen assoziativ zu der gewünschten gespeicherten Information. Siehe: à „Künstliche Intelligenz“.

Newsgroup [engl., Themengruppe] (DFV, DV): Eine Zusammenfassung von thematisch verwandten Fragen und Antworten eines Diskussionsforums im à „Internet“. Näheres siehe: à „Usenet“.

NFS [„Network File System“] (DV): Bezeichnung für Netzwerk-Datei-System.

Nichtmechanische Drucker (DV): Siehe: à „Drucker“.

NIP [„Non Impact Printer“) (DV): Anschlagfreie Drucker (Laser-, Ionen-, LED-, Magnetkopf- Drucksysteme) zur Informationsausgabe vorwiegend auf Papier. Durch Laserstrahlen, Ionenstrahlen, à „LED“-Projektion oder Magnetfelder wird eine elelektrische Trommel oder ein Endlosband elektrisch aufgeladen. Entgegengesetzt aufgeladenes Tonerpulver bleibt darauf haften, wird auf Papier übertragen, sowie durch Druck und Wärme auf diesem fixiert.

Norm (NOR, BÜR): Von einem anerkannten Normierungsgremium festgeschriebener Standard. Als Normen werden bei uns ausschließlich nationale DIN-Normen bzw. internationale ISO-Normen verstanden. Alle übrigen Defacto-Normen werden als Empfehlungen, Vorschriften, Standards und Industriestandards bezeichnet. Hinweis auf: à „ASA“, à „CCITT“, à „CEPT“, à „ECMA“, à „ISO“.

Notebook [engl., „Notizbuch“] (DV): Akkubetriebener kleiner, tragbarer à „PC“ mit integriertem Flachbildschirm (siehe à „DualScan“ und à „TFT“) und integrierter à „Tastatur“ in flachem Gehäuse in Buchformat (ca. DIN A4), der in Aktentasche oder Aktenkoffer mitgeführt werden kann. Siehe: à „Laptop“, à „Palmtop“, à „Desktop“.

Nutzungsdauer (BWL): Die Nutzungsdauer von à „Investitionen“ richtet sich nach betrieblichen Erfahrungswerten sowie nach den Besonderheiten des Betriebes.

Nutzwertanalyse (BWL): Die Nutzwertanalyse versucht den Nutzen zu bestimmen, der mit einer bestimmten betrieblichen Entscheidung verbunden ist.


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