Als neue Mitglieder wurden Prof. Dr. Hans-Günter Henneke, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Landkreistages, Andreas Nagel, Hauptabteilungsleiter HR Financial Services bei der Deutsche Lufthansa AG und Gunther Ruppel, Geschäftsführer bei Ernst & Young GmbH in den Vorstand gewählt. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Ministerialdirigent Dr. Markus Maurer als Vertreter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, Prof. Dr. Hermann Hill, Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer und Michael A. Maier, Vizepräsident des Geschäftsbereiches Öffentliche Auftraggeber der IBM Deutschland GmbH, wurden in ihrer Funktion bestätigt.
Entsprechend der AWV-Satzung gehören auch die Fachausschussvorsitzenden Jürgen Ewald, DATEV eG, Dipl.-Finanzwirt Reinhard Fischer, Director Customs and Foreign Economics, Deutsche Post AG, Wilhelm Knoop, Deutsche Lufthansa AG, Dr. Hubert Salm, oia Düsseldorf und Giso Schütz, Vizepräsident des Bundesverwaltungsamtes a.D., dem Vorstand an.
Die drei ehemaligen Vorstandsmitglieder Manfred Langguth aus Dortmund, Roland Reinberger aus Schorndorf und Dr. Heinz-Jürgen Weiss aus Frankfurt am Main wurden mit Dank für ihre mehrjährige Vorstandstätigkeit verabschiedet.
Im Anschluss an die Wahl bedankte sich Werner Schmidt gemeinsam mit Christoph Verenkotte im Namen des neu gewählten Vorstandes bei der Mitgliederversammlung für das ausgesprochene Vertrauen. Anschließend dankte Schmidt den ausgeschiedenen Präsidenten Dr. Materna und Dr. Hensen für ihr herausragendes Engagement in den vergangenen elf Jahren im Rahmen der ehrenamtlichen Vorstandsarbeit und für ihre Leistungen, die dazu geführt haben, dass die AWV sowohl in der Wirtschaft wie in allen Bereichen der Verwaltung, aber auch in der Wissenschaft und im Dritten Sektor als kompetente Ansprechpartnerin wahrgenommen wird. Auf Antrag des Präsidenten verlieh die Mitgliederversammlung Dr. Materna und Dr. Hensen die Ehrenmitgliedschaft der AWV.
Werner Schmidt würdigte auch die nachhaltige finanzielle Unterstützung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, welche die Facharbeit der AWV erst möglich macht. „Dafür", so Schmidt, „gebührt dem BMWi Dank und Anerkennung."



