AWV-Arbeitskreis 3.4 mit Vorträgen bei großen GoBD-Infoveranstaltungen vertreten

Im Februar fanden zwei große Informationsveranstaltung zum Thema „GoBD – Klare Anforderungen oder missverständliche Änderungen?“ der Steuerberaterkammer Westfalen-Lippe statt. Aus dem AWV-Arbeitskreis 3.4 „Auslegung der GoB beim Einsatz neuer Organisationstechnologien“ haben als Referenten teilgenommen Dr. Lars Meyer-Pries (Vorsitzender des AWV-FA 3/
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Seminar: Wie schreib' ich's meinen Kunden? Texte zielgerichtet und kundenfreundlich formulieren

Seminar-/VeranstaltungsüberblickJedes Schreiben einer Behörde ist eine Visitenkarte. Durch unverständliche Formulierungen, unvollständig und ungegliederte Inhalte entstehen beim Bürger Unmut und Ärger. Die Verständlichkeit und Wirksamkeit von Texten sind deshalb wichtige Qualitätskriterien sowohl für die Effizienz einer Behörde als auch für
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Integration von Flüchtlingen in Ausbildung: Ein Projekt der IHK Schwaben

Im Dezember 2014 startete das Projekt "Junge Flüchtlinge in Ausbildung" bei der Industrie- und Handelskammer Schwaben. Rund 260 Unternehmen aus der Region Bayern-Schwaben beteiligen sich an dem Projekt; die Zahl ist konstant steigend. Im Rahmen des Projektes werden junge Flüchtlinge auf die duale Ausbildung zum Beispiel durch Praktika vorbereitet. Ein erster Schritt sind
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Mensch. Digitalisierung. Arbeitswelt. AWV-Interview mit Hans-Ulrich Benra (dbb)

Flexible Arbeitszeitmodelle, lebensphasenorientierte Personalentwicklung, regelmäßiges Feedback - all dies erfordert ein Dazulernen. Beschäftigte, aber auch Personal- und Organisationsstellen sind nicht zuletzt aufgrund des demografischen Wandels und des technologischen Fortschritts gefordert. Lesen Sie in unserem Interview mit Hans-Ulrich Benra (dbb), welche Herausforderungen
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AWV-Spezial-Interview mit Ministerialrat Manfred Naumann, Bundesministerium der Finanzen, Berlin

Manfred Naumann, Referatsleiter des für Doppelbesteuerungs-abkommen, Außensteuergesetz und internationale Verrechnungspreise zuständigen Referats IV B 5 des Bundesministeriums der Finanzen, geht in den Ruhestand. Er hat den AWV-Arbeitskreis Verrechnungspreise mit etabliert und die erfolgreiche AWV-Fachveranstaltungsreihe zu Verrechnungspreisen mit ins Leben gerufen. Herr Naumann
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Neu: Aufbewahrungspflichten und -fristen nach Handels- und Steuerrecht

Die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ (GoBD) gelten bereits seit November 2010. Spätestens ab dem 01.01.2017 muss ein Unternehmen die Vorgaben der GoBD erfüllen. Die Übergangfrist endete am 31.12.2016.  Die Vorgaben der
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AWV-Interview mit Siim Sikkut, Digital Policy Adviser der estnischen Regierung

Die AWV e.V. in Begleitung von Professor Dr. Gunnar Prause, Tallinn University of Technology, im Gespräch mit Siim Sikkut, Digital Policy Adviser der estnischen Regierung.
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Neues Informationsportal unterstützt Arbeitgeber bei Fragen rund um die Sozialversicherung

Ist der Arbeitnehmer versicherungspflichtig oder nicht? Welche Sozialabgaben müssen wohin abgeführt werden? Was wird gemeldet, wenn das Beschäftigungsverhältnis eine Änderung erfährt? Die sozialrechtlichen Informations- und Meldepflichten, denen Arbeitgeber nachkommen müssen, sind mitunter erheblich. Das gilt insbesondere für kleinere und mittlere
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Umfrage "B2B-E-Commerce 2017" von ibi research an der Universität Regensburg

Derzeit forscht ibi reserach an der Universität Regensburg am Ein- und Verkaufsverhalten im B2B-E-Commerce. Ziel des Projekts ist neben der Ermittlung des Status quo, die Ableitung von Handlungsempfehlungen für den Aufbau und Betrieb einer B2B-Online-Lösung (Online-Shops und/oder Marktplätze). Ein zentraler Bestandteil des Forschungsprojekts ist die Analyse des Ein- und
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Neu: Ergänzung des Nachschlagewerks zu Umsatzsteuerregelungen für E-Rechnungen in Europa verfügbar

Eschborn, November 2016Das „EU-Compendium E-Invoicing & Retention", das im April 2016 erstmalig vom Verband elektronische Rechnung (VeR) vorgestellt wurde, liegt nun in der Version 2.0 vor. Hiermit wird ein umfassender Überblick über die regelmäßig wiederkehrenden Fragen und Antworten zu den umsatzsteuerlichen Mindestanforderungen an Rechnungen, zum
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Neu: AWV-Spezial "Der Weg zur E-Rechnung in der Verwaltungspraxis"

Für sichere Orientierung bei der Einführung der E-Rechnung Das Thema elektronische Rechnung in der öffentlichen Verwaltung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Besondere Relevanz hat die elektronische Rechnungsbearbeitung durch entsprechende rechtliche Vorgaben: Die EU-Richtlinie 2014/55/EU über die elektronische Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen schreibt den
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Landesweites Prozessmanagement in Sachsen als Säule des Bürokratieabbaus

Durch ein professionelles Prozessmanagement können Verwaltungsabläufe optimiert werden. Die sächsische E-Government-Strategie macht mit Prozessmanagement die stetige Verbesserung aller Verwaltungsprozesse zu einem entscheidenden Baustein. Das Beispiel des Freistaats Sachsen zeigt darüber hinaus, wie durch eine Einführungsstrategie, die alle Erfolgsfaktoren
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Kostenfreie AWV-Neuerscheinung: Die Doppik im öffentlichen Haushalts- und Rechnungswesen

Im Jahr 2003 beschloss die Innenministerkonferenz der Länder für die kommunale Ebene grundsätzlich den Wechsel von der Kameralistik zur doppischen Buchführung. Seitdem wird im öffentlichen Bereich eine intensive Debatte um die verwendete Haushaltsmethodik – Kameralistik oder kaufmännische Buchführung in der Form der Doppik – geführt. Die Frage,
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Kostenfreie AWV-Neuerscheinung: 90 Jahre neutrale Plattform AWV

Mit dem vorliegenden Jubiläumsheft wollen wir die aktuelle Arbeit der AWV vorstellen und das in den letzten fünf Jahren Geleistete sowohl Revue passieren lassen als auch angemessen würdigen. In diesem Zusammenhang möchte die AWV-Geschäftsstelle vor allem den ehrenamtlichen Mitgliedern der Facharbeit danken, ohne die unsere Arbeit nicht möglich wäre und ohne die
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Bürokratieabbau zeigt Wirkung: Erfahren Sie mehr im Jahresbericht „Bessere Rechtsetzung 2015“

Dass Bürokratieabbau kein temporäres Thema ist, belegt einmal mehr der vorliegende Jahresbericht der Geschäftsstelle Bürokratieabbau im Bundeskanzleramt: Im Referenzjahr 2015 wurde die Bürokratiebremse eingeführt: Demnach muss jede neu eingeführte Belastung künftig an anderer Stelle wieder eingespart werden („One in, one out"). Weiteres Hauptthema ist
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